Unser Wunsch nach guten Gefühlen …

Unser Wunsch nach guten Gefühlen …

Was braucht es, um sich gut zu fühlen?

Hast du dir schon einmal die Frage gestellt:

Was braucht es, um sich wohl zu fühlen – um sich gut und um sich selbst attraktiv zu fühlen?

Auf meinem Weg der Suche nach dem ‚‚einfach einfacher leben‘‘ hat mich diese Frage immer wieder beschäftigt. Diese tiefgehende Frage und das Klären dieses Verlangens nach einem ‚‚Sich-Wohl-Fühlen‘‘ waren mit der Anlass für diesen Blog. Diese Frage gab den Anstoß, eine Idee aufzugreifen und weiterzugeben, um meine Erfahrungen mit vielen Menschen teilen zu können.

Deshalb freue ich mich heute ganz besonders über den Gast-Beitrag von Silke Reinbold – Ihr Thema hat sehr viel mit dem Wunsch nach ‚‚Sich-Wohl-Fühlen‘‘ zu tun. Freuen wir uns auf inspirierende Gedanken. Los geht’s!

Bühne frei für Silke Reinbold – Bühne frei für:

Gut fühlen beginnt im „Kopf“

„Gut fühlen“ beginnt bei der Ernährung, geht über in den Umgang mit mentalen Anforderungen und endet bei Erfolg und Begeisterung im Alltag.

Es gibt also eine Vielzahl an Faktoren, die unser psychisches und physisches Wohlbefinden beeinflussen können – und wir können für unsere Gesundheit und mentale Leistungsfähigkeit viel mehr tun als wir vielleicht denken. Die Themen „psychische Fitness und Ernährung“ spielen eine entscheidende Rolle.

Solltest du dich gerade wundern, wie der Teil „Ernährung“ hier mit dem Thema der psychischen Fitness zusammenhängt: Der richtigen Ernährung kommt bei der psychischen und mentalen Leistungsfähigkeit ebenfalls eine große Bedeutung zu.

Um meine Psyche muss sich niemand kümmern, ich bin gesund!

Für viele Menschen sind Ausdrücke wie „mentale Gesundheit“ oder „psychische Fitness“ ein rotes Tuch. Allein das Wort „psychisch“ führt oftmals zu einer Abwehrhaltung, denn häufig besteht die Sorge, als psychisch krank klassifiziert zu werden.

Aber was genau ist denn mit diesen Bezeichnungen gemeint?

In unserer modernen Welt gehören Depressionen und Burnout Erkrankungen schon beinah zum Berufsalltag.

Auf die Psyche zu achten und somit jenen Belastungserkrankungen entgegenzuwirken sollte deshalb eine hohe Priorität haben. Psychische Belastungen müssen jedoch nicht zwangsläufig zu psychischen Störungen, wie z. B. stressbedingten Erkrankungen, führen. Bei der Prävention sollte eines immer Vorrang haben: Unsere Gesundheit.

Nur wenn wir gesund und zufrieden sind, uns physisch und psychisch fit fühlen, können wir auch die Arbeit leisten, die uns selbst zufriedenstellt.

Wie aber kann ich mich optimal im Feld der psychischen Fitness aufstellen?

  1. Vertrauen in die eigenen Stärken ausbauen: Aktiviere deine inneren Ressourcen.
    Wie? – Besinne dich auf deine größten Stärken und analysiere deine aktuelle Befindlichkeit. Hier kann die PsyFIT-Analyse ein hilfreiches Instrument sein.
  1. Entwickle gesundheitsfördernde Einstellungen und Überzeugungen.
    Wie? – Reflektiere dein eigenes Verhalten!

Eines steht fest: Was und wie wir denken beeinflusst unser Verhalten.

Unser Unterbewusstsein speichert sozusagen unsere Gedanken ab. Sind diese positiv, so werden wir Stress-Situationen oder Krisen einfacher bewältigen als wenn wir im Voraus vor allem negative Gedanken hatten. Da fragst du dich jetzt vielleicht: Wie denke ich positiv, wie funktioniert das?

Das geht zum Beispiel mit einer Übung zur Untersuchung deines Denkmusters. Hinsichtlich welcher Themen hast du eher positive Gedanken, bei welchen eher negative? Notiere dir dafür deine Gedanken über ein paar Tage hinweg.
Im zweiten Teil der Übung setzt du dich mit den Themen auseinander, bei denen du zu negativen Gedanken neigst. Das heißt, frage dich, was du aktiv unternehmen kannst, um die negativen Gedanken in positive umzuwandeln. (Hinweis: An manchen Themen kann man erst, bzw. besser mit Hilfe eines Coachs oder im Seminar arbeiten.)
Noch wichtiger in diesem zweiten Teil der Übung ist, dass du die negativen Gedanken bewusst zu positiven werden lässt. Spreche deine positiven Gedanken immer wieder laut aus – somit bekräftigst du deine zuversichtliche Einstellung gegenüber diesen Themen.

  1. Selbstbewusstsein stärken
    Nichts kann das Selbstbewusstsein mehr steigern, als das Gefühl von Erfolg – das Ziel ist erreicht, ich habe es geschafft!

Entsprechend ernüchternd und demotivierend ist der Zustand, wenn du das gesetzte Ziel nicht erreicht hast. Diesem kannst du nur auf eine Weise entgegenwirken: Setze dir ausschließlich realistische Ziele!
Auch dieser Prozess wird dir mit ein bisschen Übung leichter fallen: Nimm dir eine alltägliche Aufgabe und setze dir eine persönliche Deadline (falls es nicht klappt, hast du daraus keinen Nachteil). Gelingt es dir, die Aufgabe innerhalb dieser Zeitspanne zu erledigen, so weißt du, dass du dir ein realistisches Ziel gesetzt hast. Hast du das Ziel weitaus früher oder später erreicht, so analysiere den Prozess. Damit findest du heraus, welche Umstände dich an der Zielerreichung behindern oder auch unterstützen. Außerdem entwickelst du mit dieser Übung ein Gespür dafür, welchen Zielanforderungen du dich aussetzen kannst.

Mehr Übungen? Besuche unser PsyFIT-Training

Und nun noch ein ganz praktischer Tipp:

Einfach häufiger lachen!

Wenn uns etwas amüsiert, müssen wir unweigerlich darüber lachen. Dadurch wird das limbische System erregt. Dieses spielt im Gehirn bei der Bewertung und Entstehung eine wichtige Rolle. Herzhaftes Lachen aktiviert stark die Lachmuskeln und lässt die Stimmbänder schwingen. Außerdem schnellt der Puls nach oben, die Haut wird stärker durchblutet und die Atmung wird gesteigert. Und natürlich: Lachen macht gute Laune!

Wie macht Lachen glücklich?

Lachen trägt zum Abbau von Stress bei, setzt Glückshormone frei, stärkt das Immunsystem und kann sogar Schmerzen lindern.

Mittlerweile gibt es zahlreiche Ratgeber zum Thema „Lachen“ und sogar Kurse, in welchen Menschen miteinander lachen, kichern und schmunzeln. Nachdem wir herzhaft gelacht haben, sinkt unser Blutdruck und die Stresshormone Cortisol und Adrenalin werden abgebaut. Die Folge: Eine Entspannungsphase für den Körper beginnt.
Manche Wissenschaftler behaupten, dass wenige Minuten lachen sogar dieselben Effekte haben wie zwanzigminutiges Laufen – nämlich: die An- und Entspannung von Muskeln und Ausschüttung von Glückshormonen.

Ich wünsche dir viel Freude und wertvolle Erkenntnisse auf deinem persönlichen Weg in ein erfolgreiches, gesünderes und attraktiveres Leben.

Initial-AkademieSilke Reinbold,
INITIAL-Akademie

Der Hintergrund meiner Arbeit liegt in der Freiheit jeder Person, ihre “innere Einstellung zu wählen”. Dies gelingt, wenn sie in einer positiven Absicht die Dinge gestaltet und anderen ebenfalls diese positive Absicht unterstellt. Mit der richtigen inneren Einstellung erleben wir Freude und Begeisterung mit anderen – privat und im Beruf.

Herzlichen Dank an Silke Reinbold für diesen sehr interessanten Gast-Beitrag zu Gedanken- und Kopfkino und dessen Wirkung auf unser Befinden.

Bildnachweis-Quellenangabe/Urheberrechtsverweis: fotolia
©psdesign1 | Datei: #124159519 und privat

Attraktiv - energiereich - glücklich!

Wie geht das?

Hier ist die Lösung – der erste Schritt! So startest Du entspannt in den Tag …

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