Auf den Spuren natürlicher Schönheit

Auf den Spuren natürlicher Schönheit

Natürliche Schönheit und meine Neugier … Was hat das eine mit dem anderen zu tun?

Kennst Du diesen Song: “Wenn die Neugier nicht wär …”?

Im Song geht es um Abenteuer- und Entdeckungslust, um das sich lebendig fühlen, um neue Erkenntnisse und Erkundungen …

Ja, und meine Neugier hält mich wie in diesem Song gleichfalls ständig auf Trab – oder vielleicht besser gesagt, in Action. Immer wieder erlebe ich Momente, wo ich kurz inne halte. Das geschieht meist parallel mit dem Impuls: Oh, da will ich mehr erfahren.

Und so erging es mir neulich, als ich eine E-Mail von einem Online-Marketer las, in der er zwei/drei erfolgreiche Online-Projekte vorstellte. Genau da tickerten mich sofort folgende Worte an: CHI statt BOTOX.

Hm, interessant.

Meine ersten Gedanken: Was wird da wohl dahinter stecken?

Ist es mir gerade gelungen, Dich jetzt eventuell auch neugierig zu machen?

Neugierig auf ‘Natürliche Schönheit’?

Eins vorab: Ich bin mir ziemlich sicher, dass Dich im Folgenden ein ganz besonderes Schmankl erwartet und ich wünsche mir, dass Dich diese drei Worte CHI statt BOTOX ebenso wie mich in den Bann ziehen. 

Also, meine Neugier ließ  mir keine Ruhe – ich wollte hinter das Geheimnis von CHI statt BOTOX  kommen … und so lernte ich Christina kennen.

Natürliche Schönheit - Chi statt Botox

Christina – eine Frau Anfang 40.

Christina Schmid ist Autorin, Psycho-Kinesiologin und Coach - und sie ist meine heutige Interview-Partnerin.

In dem folgenden Gespräch erzählt sie über die Entdeckung ihrer ersten Veränderungen im Gesicht. Es war die Zornesfalte, die sie verleitete und auf die Spur brachte, nach neuen Wegen zu suchen – und, ich will es nicht verheimlichen: Christina entwarf ein erstaunliches Konzept, was all ihre Klienten begeistert, die diese einzigartige Methode anwenden.

Eins noch kurz vorweg. Erstaunlich war für mich, als ich dieser sympathischen Frau gegenüber saß, wie sie eine Leichtigkeit und Freude verbreitet. Später erfuhr ich, dass ihr Leben bereits in jungen Jahren so gar nicht in geraden Bahnen verlief. Schon als Kind erlebte sie ein fürchterliches Trauma …

Doch nun Schluss mit der Vorrede – lehne Dich zurück, genieße einen Tee oder Kaffee und sei gespannt.

Vorhang auf für Christina!

Christina, was bedeutet attraktiv sein für Dich?

Ich finde, die Bedeutung verändert sich mit dem Alter. Ich weiß, dass ich früher unter „attraktiv sein“ nur das Äußere verstanden habe. Vor allem in der Zeit, als ich angefangen habe, mich für die Anti‑Aging-Methoden zu interessieren, die ich in meinem „Chi statt Botox“-Buch beschrieben habe.

Ich sah die Veränderungen meines Körpers. Ich sah speziell in meinem Gesicht – erste Falten, hängende Mundwinkel, Augenschwellungen – und bekam so eine Art „weiblicher Identitätskrise“. Ich war heilfroh, als ich merkte, dass die Methoden greifen, ich wieder eine andere Ausstrahlung habe und mit meinem Äußeren zufrieden sein kann. Aber seitdem ist viel passiert.

A: In welchem Alter warst Du, als die ersten Veränderungen sichtbar wurden?

Ich war 36. Bekam Zornesfalten und wurde dauernd gefragt „Warum bist du so traurig?“. Ich war nicht traurig, aber mein Gesicht sah mit den Zornesfalten und den leicht hängenden Mundwinkeln traurig aus. Da habe ich verstanden, dass das Gesicht auch ein Kommunikationsmittel ist und ein wichtiger Teil unserer Identität. Es geht nicht nur um Eitelkeit, wenn Frauen versuchen, ihre Falten loszuwerden. Männer lässt das übrigens auch nicht unberührt, nur reden sie viel weniger darüber.

A: Ohhh ja, das ist sicher so 😉 – einsames Schweigen zu diesem Thema. Doch kommen wir zurück zu den ersten bemerkbaren Veränderungen an Dir.

Du meinst, seitdem ist viel passiert …

Ja, durch mein Buch "Chi statt Botox".
Ebenfalls werde ich gleichzeitig in den dazugehörigen Kursen viel mit Frauen und ihren Unsicherheiten konfrontiert. Und sehe, dass „attraktiv sein“ nur bedingt mit dem Äußeren zu tun hat. Ich bemerke, dass die Feinde der Attraktivität nicht immer Falten sind, sondern viel öfter Unsicherheit, schlechter Selbstwert und eine entsprechende Körperhaltung mit dem gemäßen Gesichtsausdruck. „Wahre Schönheit kommt von innen“ ist zwar ein abgedroschener, aber wirklich wahrer Spruch.

A: Dem stimme ich voll zu und Du hast es genau auf den Punkt gebracht. Deshalb liegt mir sehr viel daran, die Bewusstheit für die eigene Attraktivität zu wecken.

Was also ist es, was eine Frau attraktiv macht?

Das ist in erster Linie ihre Einstellung, vor allem sich selbst gegenüber. Ich finde es schade, dass sich Frauen so sehr unter Druck setzen lassen, obwohl ich natürlich genau so eine Frau war. Eine, die sich dachte, wenn sie nicht schön genug ist, ist sie auch nicht mehr so viel wert. Es gibt einen Spruch, den ich sehr wahr finde:

Niemand altert so schlecht wie eine schöne Frau.

Denn Frauen, die es gewohnt sind, ihre Identität auf ihre Schönheit zu bauen, verlieren mit dem Alter am meisten. Eine Frau, die nie so sehr auf ihr Aussehen hat bauen können, derer Identität ist auf ganz anderen Säulen gebaut.

A: Genauso empfinde ich es – auch für mich hat sich mit den späteren Jahren gezeigt, dass das Äußere einer Person – oder bleiben wir eher bei Schönheit – nicht das alleinig ausschlaggebende ist. Für mich ist es auch vielmehr die Gesamterscheinung, die Harmonie und die Stimmigkeit, die eine Person ausstrahlt.

 

Denkst Du über das Alter und die Schönheit heute anders?

Ja. Heute bin ich viel entspannter. Zum einen habe ich natürlich mit den „Chi statt Botox“-Methoden etwas, was mir hilft, mit meinem Gesicht ein gutes Gefühl zu haben. Ich kann mitbestimmen, wie schnell die Zeit ihre Spuren hinterlässt. Dieses Gefühl, dass ich hier zumindest ein bisschen Kontrolle habe, finde ich schön. Vor allem, weil es hier ja Hand in Hand geht mit der Gesundheit.

Zum anderen habe ich mich in den letzten Jahren aber auch als Frau neu definiert. Da, wo ich früher viel zu oft meinen Spiegel befragt habe, befrage ich heute öfter mein Gefühl. Ich gebe der Bewunderung und Zuneigung anderer nicht mehr so einen hohen Stellenwert. Viel wichtiger ist mir heute, dass ich vor mir selbst Respekt haben kann. Also treffe ich Entscheidungen, die mir ein würdevolles Dasein gewährleisten. Sich zu verbiegen, um anderen zu gefallen, ist nicht würdevoll. Ich habe die Erfahrung gemacht, dass die Umwelt mir diesen Respekt widerspiegelt. Niemand wird uns besser behandeln, als wir uns selbst behandeln.

A: Hochachtung – das ist für mich echtes „Sich-Entwickeln“ und „Wachsen-Pur“.

 

Was bedeutet Glück für Dich? Was macht Dich glücklich?

Glück ist für mich, eine Wahl zu haben. Ich bin wirklich glücklich, dass wir in Zeiten und in einem Land leben, wo wir wählen können. Freiheit hat für mich einen hohen Wert. Ich finde dennoch, dass Frauen etwas unfreier sind als Männer – schlechtere Bezahlung, gläserne Decke, zu wenig Hilfe bei der Kinderbetreuung etc. – und ich denke, das ändert sich erst, wenn Frauen etwas selbstbewusster werden und bestimmter für ihre Rechte eintreten. So hoffe ich, mit meiner Arbeit (ich bin auch Psycho-Kinesiologin und Coach) ein Stückchen dazu beizutragen, Frauen selbstbewusster zu machen. Das ist auch das Anliegen meines zweiten Buches, das nächstes Jahr herauskommt: „Am schönsten bist du, wenn du du bist“.

A: Ah, sehr interessant, toller Titel. Doch was meintest Du mit ‚gläserne Decke‘?

Als gläserne Decke wird bei uns die Grenze bezeichnet, bis wohin eine Frau karrieretechnisch kommt. Ganz oben weht rein männliche Luft. Theoretisch können und dürfen Frauen alles – in Wirklichkeit gibt es aber eine unsichtbare Grenze, die man bei uns als gläserne Decke bezeichnet. Wir können es gerne umformulieren auf „schwierigerer Weg in die Chefetagen“.

Doch nochmal kurz zurück zum Glück. Ich fühle mich fast schuldig, dass ich nicht gesagt habe: Meine Kinder sind mein ganzes Glück. Natürlich sind sie das, diese großartigen kleinen Menschen! Sie und mein Mann, der mich immer ermutigt und an mich geglaubt hat. Die Antwort war vielleicht eine kleine Rebellion gegen das, was man sich so von einer Frau und Mutter als Antwort erwartet. 😉

A: Wie viele Kinder hast Du und in welchem Alter sind sie?

Ich habe einen 14-jährigen Sohn und eine 16-jährige Tochter. Gar nicht mehr klein, ich weiß, aber klein genug, um eine liebevolle und achtsame Begleitung zu brauchen …
Glücklich macht mich Liebe, Verbindung, gute Kommunikation. Ich mag Menschen, finde sie interessant und es berührt mich, zu welch tiefen Gefühlen wir fähig sind.

Gibt es für Dich Vorbilder oder gab es diese einmal früher?

Ich hatte großartige Groß- und Urgroßmütter. Durch das frühe Kinderkriegen hatte ich meine Uroma noch gute 20 Jahre lang. Sie waren alle sehr unterschiedlich, aber alle eigensinnig und störrisch. Ich fand sie großartig. Ich weiß nicht, ob sie auch als junge Frauen schon so waren. Oft habe ich das Gefühl, dass Frauen erst so mit ca. 40 Jahren anfangen, echtes Selbst-bewusstsein zu entwickeln bzw. aufhören, sich so übermäßig von der Meinung anderer beeindrucken zu lassen. Ich habe auch den Verdacht, dass das der eigentliche Grund ist, warum sich manche ältere Männer jüngere Frauen suchen. Sie sind leichter zu beeindrucken. 😉

A: Du siehst es nicht –doch das zaubert mir gerade ein Schmunzeln aufs Gesicht.

 

Magst Du uns von Deiner größten Herausforderung erzählen?

Ganz spontan würde ich sagen, die größte Herausforderung war es, zu lernen, zu mir selbst zu stehen.
Echt, ich glaube, das war vielleicht das Schwierigste. Und das macht mich gleichzeitig traurig, denn mein Leben war voller Abenteuer. Ich lebte als Kind eine Weile in Afrika, wo ich und meine Familie Teil einer groß angelegten Entführung wurden, also wirklich Hardcore.

A: Oh, das schockt mich jetzt ziemlich. In welchem Alter warst Du da?

Ich war acht und für mich ist es ein selbstverständlicher Teil meines Lebens. Ich spreche darüber selten. Andererseits finde ich es nicht schlecht, dieses Ereignis zu erwähnen, weil Leute manchmal sagen: „Wenn man so ist wie du, dann geht das vielleicht, aber ich habe es wegen dem und dem schwerer.“ Und da finde ich es gut zu sagen, schau, ich hatte überhaupt keinen Startvorteil und ich habe es geschafft – und du schaffst das auch.

Ein weiterer Einschnitt in meinem Leben: Als ich 15 war, zog meine Familie aus der ehemaligen Tschechoslowakei nach Österreich und ich fühlte mich unendlich einsam. Mit allem musste ich von vorne anfangen, auch eine neue Sprache erlernen (meine Muttersprache ist Slowakisch).

Mit 19 Jahren bekam ich – wohl als Ergebnis der Zeit in Afrika – starke Panikattacken und isolierte mich komplett. Ich brauchte Jahre, um aus diesem Loch rauszukommen.

Das war alles nicht leicht, aber unter dem Strich machte mich die Bewältigung dieser Probleme stärker und reifer. Doch mich selbst vom ganzen Herzen annehmen zu können – ich denke, das war die größte Herausforderung. Selbstbewusstsein hat man schneller, aber Selbstliebe braucht oft unsere ganze Kraft. Doch Liebe ist unteilbar. Wer sich selbst gegenüber sein Herz verschließt, kann es auch anderen gegenüber nicht ohne weiteres öffnen.

Wer sich selbst nicht liebt, dem kann man nicht nahe kommen
(ein Zitat aus meinem neuen Buch)

A: Sehr beeindruckend. Fast gleiches habe ich für mich herausgefunden, was auch sinngemäß Dein Zitat besagt: Jeder kann nur im gleichen Maß Liebe empfangen, wie er bereit ist, Liebe zu geben oder auch umgekehrt: Wenn ich erst einmal bereit bin, Liebe zu empfangen – ist es möglich, liebe zu geben.

Was machst Du, wenn Du einmal „down“ bist?

Dann suche ich Gründe, dankbar zu sein. Ich male mir aus, wie viel schlimmer alles sein könnte und freue mich dann, dass es das nicht ist. Unsere Emotionen täuschen uns oft und führen uns an der Nase herum. Ich versuche, ihnen nicht auf den Leim zu gehen. Auch an den schlimmsten Tagen ist mein Leben in Wirklichkeit großartig und ich versuche, mich daran zu erinnern. Oder ich mache Sport.

 

Deine Empfehlung an andere – was tut Dir besonders gut?

Chi statt Botox! 😉 

Chi statt Botox macht einen deutlichen Unterschied in meinem Körpergefühl. Wenn das Gesicht richtigen Halt hat, die Haut weich ist, keine Schwere und keine Schwellungen vorhanden sind, dann fühlt man sich einfach wohler. Für mich war das eine Offenbarung.

Hinzu kommt Meditation. Unsere Aufmerksamkeit klebt förmlich an der Welt da draußen. Das wirklich Wichtige und Spannende spielt sich aber in uns drinnen ab. Ich wünsche jedem Menschen, dass er diese Wunderwelt in sich entdeckt und sich in ihr wohl fühlt. 

Herzlichen Dank für dieses sehr beeindruckende und bereichernde Gespräch. Mögest Du vielen Frauen zur Seite stehen, auf ihrem Weg zu sich selbst – und ich denke die eine oder andere Leserin hat aus Deinen Worten für sich sehr viel mitnehmen können.
Alles Gute für Dich, liebe Christina.

(Die Website von Christina: www.chi-statt-botox.com)

Möchtest Du mehr erfahren zu CHI statt BOTOX - dann lies hier weiter, wenn Du magst. Du bekommst detaillierte Informationen zu „Lass Deine Falten verschwinden und Dein Gesicht wieder strahlen!“

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Viel Spaß und natürlich, viele neue Erkenntnisse - folge
Deiner Neugier!

Chi statt Botx - Gesichtsyoga

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