Den eigenen Traum leben, auch wenn die Herausforderungen mächtig sind …

Den eigenen Traum leben, auch wenn die Herausforderungen mächtig sind …

Meinen Traum leben – wie geht das?

 Oftmals stehen wir in unserem Leben vor großen wie auch kleinen Herausforderungen.

Wir bewundern Menschen und wünschen uns ihr Leben, oder zumindest, so zu leben wie sie. Das zu erreichen, diese Dinge zu besitzen …

Daraufhin träumen wir, Wünsche entstehen. Wir machen Pläne, entwickeln Ziele und plötzlich sehen wir uns vor unüberwindbaren Barrieren.

Doch ich sage dir eins: Nichts scheint so wie es ist.

Heute möchte ich Dir die Geschichte von einem jungen Mann erzählen.

Einem Mann, der sich immer wieder an neue Situationen herangewagt hat, weil er mit seinen Lebensgegebenheiten nicht mehr zurechtkam. Und auch er hatte mit allen möglichen inneren Dämonen zu kämpfen. Und auch er hatte seinen eigenen Traum.

Diese Geschichte ist mir irgendwann begegnet.

Und ich dachte, sie passt recht gut zum Jahresanfang.

Es kann ja sein, dass du gerade voll in deiner Jahresplanung bist. Und du hast deinen eigenen Traum. Dabei ist es möglich, dass in dir irgendwann einmal Zweifel aufkommen, dich das Gefühl der Ohnmacht beschleicht, du dich nicht gut genug fühlst oder das Gefühl der Angst größer ist, vor Herausforderungen zu stehen, die du meinst, nicht meistern zu können.

Dann erinnerst du dich vielleicht an diese Episode …

Das ist schließlich der Traum, oder? 

Einblick in die Gedanken eines Bloggers

Vergiss die Villen, Limousinen und alles was mit dem hollywood-ähnlichem Reichtum zu tun hat. Natürlich wäre das alles schön, allerdings sind wir Blogger im Großen und Ganzen einfacher gestrickte Gemüter mit viel gütigeren Träumen.

Wir wollen unseren Job aufgeben, mehr Zeit mit unserer Familie verbringen und letzten Endes Zeit dazu haben, zu schreiben. Wir wollen die Freiheit haben, dann zu arbeiten, wann wir es wollen. Wir wollen, dass unsere Texte anderen Leuten helfen, sie inspirieren, sie von innen heraus dazu bringen, sich zu verändern.

Es ist ein bescheidener Traum, ein Traum der es verdient wahr zu werden und dennoch wird sich ein kleiner Teil von dir wundern …

Wird der Traum wahr werden?

Hast du wirklich das, was es braucht, um ein professioneller Blogger zu werden? Ist es realistisch, genug damit zu verdienen, um seinen Job aufgeben zu können oder ist das einfach nur eine blöde Idee? Kannst du von Leuten wirklich erwarten, dass sie sich in deine Texte verlieben oder ist das nur ein Wunschgedanke?

Natürlich macht es Spaß, daran zu denken, dass dein Blog komplett durchstarten und dein Leben verändert könnte, aber oft fragst du dich auch, ob es vielleicht doch nur das eine ist: ein Traum. Das ist die Wirklichkeit, und in der Wirklichkeit werden Träume nicht wirklich wahr.

Stimmst du mir zu?

Lass mich kurz erzählen …

Wie ich meinen Job hin geschmissen habe

Im April 2006 wurde ich von einem Auto, das mit der Geschwindigkeit von ca. 135 km/h fuhr, angefahren.

Ich habe den Fahrer nicht kommen sehen und ich kann mich nicht mehr an vieles vom Unfall erinnern, aber ich erinnere mich daran, dass ich aus meinem Mini-Van gerissen wurde und mein T-Shirt gebrannt hat. Der vordere Teil meines Vans war weggerissen, überall war Benzin und meine Beine waren an 14 Stellen gebrochen.

In den nächsten drei Monaten hatte ich nichts anderes zu tun, als meine Schmerzen auszuhalten und über mein Leben nachzudenken. Ich habe über meine Kindheit nachgedacht, über meine Träume und über meine Karriere.

Übergreifend kann ich sagen, dass ich über den damaligen Stand der Dinge nicht zufrieden war.

Also habe ich das alles beendet.

Ich habe all meinen Besitz verkauft. Ich habe aufgehört die meisten meiner Rechnungen zu bezahlen. Ich habe mein Kündigungsschreiben abgegeben, die letzten zwei Wochen gearbeitet und bin dann verschwunden, ohne mich von jemandem zu verabschieden.

Die Idee: Starte einen Blog

Als ein Freund von meinem Wahnsinn erfuhr, rief er mich an und fragte: ,,Und, was hast du vor jetzt zu tun?“

„Ich weiß es nicht“, sagte ich ihm. „Vielleicht fange ich an, einen Blog zu schreiben.“

In den nächsten drei Monaten habe ich mich nicht nur oberflächlich mit dem Bloggen beschäftigt. Ich habe mich dem Bloggen verschrieben. Um 8 Uhr in der Früh habe ich angefangen zu arbeiten und das bis abends um 23 Uhr. Ich habe nicht ferngesehen. Ich habe mich nicht mit Freunden getroffen. Von morgens bis abends habe ich geschrieben, gelesen und mich mit anderen Bloggern ausgetauscht. Sonst nichts.

Der Traum vom Bloggen-fotolia_#103361218

Innerhalb eines Monats habe ich meine Website „On Moneymaking“ ins Laufen gebracht und innerhalb von zwei Monaten hatte sie täglich 2000 Besucher. „Performancing“ nominierte meine Seite als den besten Business/Finanz Blog des Jahres. Ein paar Monate danach bot mir Brian Clark an, Mitherausgeber von „Copyblogger“ zu werden. So verkaufte ich „On Moneymaking“ zu einem fünfstelligen Betrag und fing an, für einen der beliebtesten Blogs auf der Welt zu schreiben.

Und, man mag es kaum glauben – das ist nur der Anfang der Geschichte.

Wie ich ins Paradies gezogen bin – der Anfang meines Traums

Bist du eines Tages schon mal aufgewacht und hast festgestellt, dass du eigentlich alles an dem Ort, an dem du lebst, verabscheust?

Das Wetter ist schrecklich. Deine Nachbarn sind Vollidioten. Du magst niemanden in dein Zuhause einladen, weil es jedes Mal einem Wrack gleicht und du dich dafür schämst.

Nun, genau das passierte mir im Januar 2009. Während ich – eingewickelt in Decken, um mich warmzuhalten – in meinem erbärmlichen Appartement saß und versuchte, Arbeiten an meinem Computer zu erledigen, fiel mir auf, wie unheimlich bescheuert das Ganze war.

Ich war ein Vollzeit-Blogger, um Gottes Willen. Ich könnte von überall auf der Welt arbeiten. Warum zum Henker lebe ich in dieser Teufelshöhle?

Mein einziges Problem war, dass ich keine Ahnung hatte, wo ich hingehen wollte. Ein paar Wochen später allerdings klingelte dann das Telefon. Es war ein alter Freund, der sich nach Mazatlan zurückgezogen hatte. Wie immer rief er an, um mit dem Wetter, dem Essen und mit der allgemeinen Überlegenheit der mexikanischen Lebensweise zu prahlen. Aber anstatt das Ganze ertragen zu müssen, habe ich ihn dieses Mal unterbrochen und sagte: „Nein, hör auf mir noch mehr zu erzählen. Ich werde dort hinziehen.“

„Wie bitte? Wann? “, stammelte er.

„Ich weiß nicht genau wann“, sagte ich ihm „aber ich werde jetzt sofort damit anfangen.“

Zwei Monate später machte ich einen Wochentrip, um die Gegend zu erkunden und nach einem Ort zum Leben zu suchen. Als ich zurückkam, habe ich angefangen, jegliches Eigentum zu verkaufen, Übriggebliebenes einzupacken und mich von meinen Freunden zu verabschieden. Fast ein Jahr nach dem Anruf hüpfte ich in mein Auto und fuhr fast 3000 Meilen zu meinem neuen Strandhaus im schönsten Urlaubsort von Mazatlan.

Während ich das hier schreibe, sitze ich mit meinem Laptop auf dem Balkon und beobachte (kein Scherz) springende Delphine im Pazifik. Es ist ein sonniger Tag, es weht eine angenehme Brise und ich denke darüber nach, mir einen Piña Colada im Restaurant unter mir zu bestellen.

Ich Glückspilz, oder?

Was dich vielleicht überraschen könnte: Ich habe einen Teil der Geschichte ausgelassen. Es ist der Teil meiner Geschichte, in dem …

Jetzt gedulde dich bitte – die Fortsetzung folgt als Teil 2 in ein paar Tagen.

Sei wundervoll! Lebe wundervoll!

PS: Falls es dir aus irgendeinem Grund gerade nicht gut geht, du immer wieder die gleichen Erfahrungen machst und dabei sich das Gefühl breit macht, dass du irgendwie feststeckst, nicht voran kommst … von deinem Traum weit entfernt bist … dann habe ich für dich eine Empfehlung: Es ist ein sehr hochwertiges Webinar, was dir sicherlich die entscheidenden Antworten auf einige deiner Fragen gibt – zum Anschauen klicke HIER!

Ich wünsche DIR von Herzen alles, alles Gute!

 

Beitragsbild: AdobeStock_71938699

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